Grönlandexpedition 2022

Tasermiut

DAV-Expedkader 2022, Grönlandexpedition vom 29. Juni bis 27. Juli 2022

Blick vom Tasermiutfjord bis zum den Ausläufern des Grönländischen Inlandeises

 

Kapitel I: Erlebtes

Wie bei jeder Expedition haben wir uns bei unserer Grönlandreise auf eine intensive Zeit eingelassen. Intensiv, weil man ohne jegliche Ablenkung mit sich selbst und der Natur der Berge konfrontiert wird.

Wie so oft vergehen die ersten Tage wie im Flug. Der ausgeklügelte Plan der Anreise steht, und wartet nur auf seine Durchführung. Kein Grund sich über irgendetwas Gedanken zu machen, außer vielleicht wie man die 40 Kilogramm Reisegepäck bei erlaubten 20 Kilogramm (und 8 sehr dehnbaren Kilogramm Handgepäck) irgendwie durch den Check-in des Kopenhageners Flughafen schmuggeln kann. Aber das hat schon oft genug funktioniert, kein Grund zur Aufregung. In Grönland angekommen wartet bereits eine sorgfältig gepackte, mannshohe, 800 Kilogramm schwere Palette mit Material auf uns. In Sachen Ausrüstung und Essen sprengt die Aktion meine bisherig erlebten Horizonte. Den nächsten Monat soll es uns an nichts Materiellem fehlen. Der Plan schreitet voran, Tags darauf werden wir samt Palette von einem einheimischen Inuit namens Captain Blaubär* (den Namen haben wir ihm schon verpasst, bevor wir ihn überhaupt kennengelernt haben) in den Tasermiutfjord verschifft. 10 Stunden dauert die Reise, nicht ohne Einkaufsstopp im nahegelegenen Quartatoq. Der Fabi hat Angst, dass wir verhungern und auch ich bin der Überzeugung dass etwas mehr Essen nicht schaden kann.

Der Tasermiutfjord ist 70km lang und kein unbeschriebenes Pflaster in der Welt des Big Wall Kletterns. Selbst mit dem bekannten Yosemite Valley kann die Gegend leicht mithalten. Bei der Anreise präsentieren sich uns einige der gewaltigsten Wände, die ich je gesehen habe. Eingebettet in grüne Wiesen, umrandet von Gletschern welche fast bis ins Meer reichen. Unser Ziel ist das Ende des Fjords, dort erhoffen wir uns noch unerschlossene Linien oder gar Wände und Gipfel zu finden. Bei dem Angebot schon leicht möglich.

ein geeigneter Landeplatz für unseren Captain…

Kaum gelandet werden wir von dem Ausmaß unseres in Fässern und Haulbags gelagerten Materialbergs konfrontiert. Dem Captain Blaubär ist sein Boot wichtig, daher ladet er uns an einer, aus seiner Sicht, optimalen Stelle ab… Für uns bedeutet das aber, dass die knappe Tonne Material bis zu einem für uns optimalen Lagerplatz verfrachtet werden muss. Am besten bevor die Flut unser Hab und Gut verschlingt. Manch einer ärgert sich über den Tragekomfort der bis zu 60 Kilogramm schweren Tonnen. Aber auch das ist bald geschafft und ein paar Stunden später steht unser Basecamp in einer Landschaft wie man sie sich im Traum nicht besser vorstellen könnte. An dem Abend bin ich mir sicher, dass uns, Klettern hin oder her, eine super Zeit bevorsteht.

Die nächsten Tage vergehen wie im Flug und werden mit der Erkundung der beiden Täler verbracht, an deren Fuße unser Lager zwischen Gletscherbächen und der Küste des Fjords steht. Wir sind von der Weitläufigkeit und den Dimensionen Grönlands überrascht. Wir, das sind Fabian Hagenauer, Korbinian Grünauer,  Bernhard Blimsrieder (unser Arzt), Chris Gotschke welcher als Coach fungiert und ich. Wir sind das Team des aktuellen die DAV Kaders und Grönland stellt das Ende unserer vierjährigen Kaderzeit dar. Um sich die Materialschlacht leisten zu können, werden wir von den Firmen Mountain Equipment, Edelrid und Katadyn unterstützt. Der DAV kümmert sich dabei um den finanziellen Part.

Eine volle Woche ist seit unserer Ankunft bereits vergangen, ich sitze am Strand und schaue in die Weite unseres Fjords. Das Meer ist bereits wieder auf Rückzugskurs, der Himmel bewölkt und es ziehen vereinzelte Schauer durchs Land. Die letzten 2 Tage verbrachten Fabi und ich in dem von uns benannten Hotel Tinnituup, einem Hochlager circa 3 Stunden Fußmarsch vom Basecamp entfernt. Die Landschaft dort oben ist etwas karger, kann in Schönheitsaspekten jedoch leicht mit der des Basislagers mithalten. Umgeben ist das Lager von perfekten Granitwänden zwischen 700 und 1200 Metern. Eine Spielwiese für das Bigwallklettern. Abgerundet wird alles durch unser Hotel, einem gigantischen Granitblock welcher auf einer Seite 5 Meter überhängt und so einen natürlichen Schutz vor Wind und Wetter bietet. Dort haben wir es uns gemütlich eingerichtet.  

Blick in die weite des Fjords,

das nächste Schlechtwetter bricht herein

So perfekt, das alles klingt, geklettert sind wir in der ersten Woche kaum. Einzig und allein zwei Seillängen bin ich im Regen mit Bergschuhen vorgestiegen, bevor uns die Nässe wieder aus der Wand trieb. In Gedanken zähle ich die verbleibenden Tage und versuche unsere Chancen zu kalkulieren. Die Wolkendecke bricht und es kommen vereinzelte Sonnenstrahlen zum Vorschein. Ob es jetzt an unserer Wand wohl gerade trocken wäre? Macht es nicht doch Sinn, heute gleich wieder in unser Lager aufzusteigen? Um rechtzeitig vor Ort zu sein, wenn die Sonne scheint? Ob die Wand schon wieder trocken ist? Verschenken wir gerade eine der seltenen Chancen?

Das Gedankenkarussell wiederholt sich gefühlt in jeder freien Stunde im Basislager und lenkt einen von der Ruhe und der Schönheit der Gegend ab. Daheim wären sicher gerade super Verhältnisse und wir hocken hier im Regen… Kletterer sind unruhige, getriebene Wesen, immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung. Und immer mit der Angst, eine Chance unwiderruflich zu verpassen.

Es beginnt wieder zu regnen, die Gedanken entspannen sich und ich schaue in die Weite des Fjords. Welch schöne Lichtspiele die Sonne mit den Wolken in die Landschaft projiziert. Welch eine Ruhe, die die Gegend ausstrahlt. Geduld ist wohl doch der Schlüssel zum Erfolg. Und belohnt sind wir ohnehin längst von den Eindrücken der Natur geworden. Das Leben ist schön in den Bergen. Auch ohne Klettern, oder vielleicht gerade genau deswegen. 2 Wochen liegen noch vor uns, ich freue mich schon darauf.

Morgen gehts wieder los!!! Wenn man dem Wetterbericht Glauben schenken kann, steht uns eine größere Periode schönes Wetter zur Verfügung, die Rucksäcke sind voll, genug Material um sich im Hotel Tinnituup für 5 Tage einzuchecken und hoffentlich voller Eindrücke zurück zu kommen. Heute schien den ganzen Tag die Sonne, das lässt die Motivation und Hoffnung auf trockene Tage in der Wand steigen. The stoke is high. Heute Abend beginnt der Aufstieg.

Geduld ist der Schlüssel zum Erfolg. Und die Motivation unserer Seilschaft. Der Besuch im Hochplateau war wieder mühsam, am ersten Klettertag konnten wir 7 Seillängen unserer Tour erschließen, danach gings wieder ins Lager. Am Tag 2 stand zur Abwechslung eine bestehende Route auf dem Programm, aber der morgendliche Nebel hat wieder mal was dagegen gehabt. Also ausschlafen und so gut es geht erholen. Am Tag darauf wollen wir‘s dann wissen. Leichtes Material , mal schauen wie weit wir kommen. Die ersten 7 Seillängen gehen recht zügig, dann versperrt eine Dachtraverse den Weiterzug. Der Fabi macht damit kurzen Prozess und bringt uns in flacheres Gelände. Dort wird aber auch die Felsqualität etwas schlechter, aber die Kletterei macht richtig Spaß! Gegen Mittag sind wir an unserem anvisierten Zwischenziel, dem von uns benannten Fußballfeld. Jetzt abseilen wäre schade um das gute Wetter, wir wollen noch paar Seillängen am oberen Pfeiler dranhängen. Wir setzen uns einen Umkehrpunkt auf 18:00 Uhr, denn wir müssen über unsere Tour wieder abseilen.

Ab hier übernimmt der Fabi die Führung: Wie schon so oft, drängt sich wieder einmal die Frage auf, was wohl mehr wiegt: die Verantwortung über das Vorankommen der neuen Route, deren Linienführung und die Absicherung, oder das Gewicht des auf mir lastenden, 12 Kilogramm schweren Rucksacks mit unserer Ausrüstung. Ich bin diesmal jedoch recht froh über die Arbeitseinteilung. Der Fabi ist einfach der richtige Typ für das Gelände. Bis in den oberen siebten Grad, über weite Passagen nur mit allen Tricks zum Absichern, stellenweise kommen auch längere Runouts zum Vorschein. Mühsam aber stetig arbeitet sich so das Zweiergespann nach oben. Seillänge reiht sich an Seillänge, Stand an Stand.

am Gipfel des Tinniertuup IV

Die Zeit vergeht und um 18:00 Uhr ist uns klar, dass wir hier nicht aufgeben wollen. Das Wetter hält noch und so kommt's dass wir nach 27 ziemlich eindrucksvollen Seillängen um 21:00 Uhr an unserem Gipfel sitzen. Nach 17 Stunden Kletterei.

Überglücklich und trotzdem mit dem Wissen, dass uns noch eine lange, abenteuerliche Nacht bevorsteht. Diese ist zum Glück in Grönland nicht sehr lang und auch nicht recht dunkel. Zur Müdigkeit kommt dann auch noch eine hohe Bewölkung und deutet auf Wetterverschlechterung hin. Also nichts wie runter. Der Regen kommt pünktlich um 03:00 Uhr morgens, 5 Stunden sind wir schon auf dem Rückzug. Ein Seilverhänger hat uns über eine halbe Stunde gekostet und im Allgemeinen sind wir nicht mehr die schnellsten. Jetzt bloß keinen Fehler machen, bald erreichen wir unsere, zum Abseilen vorbereiteten 7 Seillängen.

Um 05:00 Uhr morgens kommen wir nass und fix und fertig am Wandfuß an, der weitere Abstieg ins Lager zieht sich gefühlt noch eine Ewigkeit und wird mehr stolpernd als gehend absolviert. Nach 27 Stunden, 24 davon in der Vertikalen, endet eine eindrucksvolle Reise über unseren 1000 Meter hohen Pfeiler. Bei dem Versuch was zu essen, schlafe ich ein und werde erst am nächsten Tag durch eine staubtrockene Kehle wieder geweckt…

Nach unserer ersten geglückten Aktion hat sich unsere Taktik etwas geändert. 2 Tage Pause im Basislager gönnen wir uns, am dritten Tag geht es wieder für geplante 5 Tage ins schönste Hotel der Gegend. Ohne Moskitos wäre es dort oben das Paradies in dem es an nichts fehlt. Da uns diese mittlerweile jedoch schon vor unserer Ankunft erwarten ist halt ein Paradies welches wir uns mit Moskitos teilen müssen…

Das Wetter ist gut und vor der Nacht haben wir den Respekt verloren. Daher gibt's diesmal im Hotel nur einen kurzen Zwischenstopp und schon geht es weiter an unser nächstes Ziel. Das stellt eine Wiederholung des Nordostgrates des Hermellnbergs dar, landschaftlich beeindruckend und von allen Seiten her unnahbar. So präsentiert sich der stolze Granitklotz, mit 1928 Metern der höchste Gipfel der Berggruppe. Um 18:00 Uhr wird eingestiegen, Ziel ist die Nacht so kletternd wie möglich zu verbringen, damit es nicht kalt wird.

der 1928m hohe Hermellnberg

links der NO-Grat

Das Wetter ist gut und vor der Nacht haben wir den Respekt verloren. Daher gibt's diesmal im Hotel nur einen kurzen Zwischenstopp und schon geht es weiter an unser nächstes Ziel. Das stellt eine Wiederholung des Nordostgrates des Hermellnbergs dar, landschaftlich beeindruckend und von allen Seiten her unnahbar. So präsentiert sich der stolze Granitklotz, mit 1928 Metern der höchste Gipfel der Berggruppe. Um 18:00 Uhr wird eingestiegen, Ziel ist die Nacht so kletternd wie möglich zu verbringen, damit es nicht kalt wird.

Diesmal sind wir etwas zu schnell und so kommt es das wird zur dunkelsten Zeit kurz unterm Gipfelaufbau zum Biwakieren einrichten. In den Westalpen wäre dies eine großes und ernstes Unterfangen und eine mindestens achtstündige, kalte Nacht würde uns bevorstehen. Aber hier bedeutet Biwak, dass wir es uns für eine gute Stunde gemütlich machen, unsere mitgebrachten Riegel verspeisen und den Sternenhimmel betrachten. Bei der ersten Dämmerung geht es weiter. Weil wir uns bei unserem vermeintlichen höchsten Punkt nicht so sicher sind, erklimmen wir noch einen weiteren Felsaufbau, welcher tatsächlich ein paar Meter höher ist. Dort werden wir dann von einem einzigartigen, arktischen Sonnenaufgang belohnt. 1971 wurde der Gipfel von einer irischen Expedition erstbestiegen, seitdem waren es wohl nicht sehr viele andere Seilschaften. Man sieht weit bis ins grönländische Inlandeis, diese Augenblicke werden wohl nicht so schnell aus unserem Gedächtnis verschwinden. Gegen Mittag erreichen wir wieder unser Hotel und werden von den Moskitos gebührend begrüßt und gefeiert.

Da keine Wetteränderung in Sicht ist, schmieden wir am selben Tag noch einen weiteren Plan. Falls die Nacht sternenklar ist, wollen wir am nächsten morgen gleich in eine weitere Tour einsteigen, am Tininnertuup II. Dieser ähnelt einer Haifischflosse und steht schon seit Beginn der Expedition auf unserer Wunschliste.

Tinniertuup II lässt Grüßen

Die Nacht ist kurz, aber sternenklar. Also wird dem Plan Folge geleistet, das Material gepackt und Richtung Einstieg gestapft. Dort begrüßt uns ein wunderschöner Regenbogen, gepaart mit einer drastischen Wolkenstimmung und einem Sonnenaufgang, welchen wir wohl so schnell nicht mehr vergessen werden.

Wir schaffen es bis über den Vorbau, zum Einstieg der Tour. Der Regenbogen macht seinem Namen volle Ehre und die Wolken geben alles um uns möglichst nass zu machen. Also Rückzug, klatschnass erreichen wir ein paar Stunden später das Basislager und trocknen unsere Sachen.

Aber so schnell wird uns der Berg nicht los, tags darauf wird wieder eingestiegen. Diesmal bei trockenem Wetter, als Belohnung für unsere Geduld werden wir von einem steilen, endlosen Meer aus perfektem Granit empfangen. Es ist wieder mal Abends, als wir fix und fertig den Gipfel erreichen. Dort schwören wir uns beide, nie wieder irgendwo hochzuklettern. Zumindest auf der Reise.

Überglücklich, aber auch ziemlich müde und respektvoll begeben wir uns mittels endlosem Abseilen auf den langen Weg, zurück ins Hochlager und weiter ins Basislager. Unser Plan, dieses noch am selben Tag zu erreichen, geht nicht auf. Aber zumindest das Frühstück schaffen wir, übermüde und froh, heil unten angekommen zu sein. Unsere Energie ist verbraucht, aber das Erlebte wird uns wohl unser ganzes Leben begleiten.

Nun sitze ich bereits im Zug auf der Heimfahrt und schaue voller Glück und Zufriedenheit auf eine wunderschöne aber intensive Zeit zurück. Ich habe mir fest vorgenommen, die nächste Zeit etwas ruhiger angehen zu lassen. Das Erlebte zu genießen und sich nicht gleich wieder ins nächste Abenteuer zu stürzen.

 

Kapitel II: gekletterte Touren:

Erstbegehung:

  • „For our gone friends“, Tinniertuup IV (1000m, 27SL / VII+)

Wiederholungen

  • „Nordostgrat“, Hermellnberg (900m / VII+)

  • „Scorpion Groove“, Tinniertuup II (800m / VIII- / E3 5c)

Ihr wollt mehr von Grönland sehen?

Hier gehts zu einem Fernsehbeitrag des Bayrischen Rundfunks, in der Sendung Bergauf-Bergab, und zu einem Livestream unseres Vortrags beim DAV in München.

Hier findet ihr einen Bericht unserer Expedition auf der Seite unseres Sponsors Mountain Equipment

Kapitel III: Kleiner Grönland-Glossar

Da womöglich noch nicht jeder in den Genuss kommen konnte, Grönland einen Besuch abzustatten, gibt es hier ein paar Infos für interessierte.


Mögliche Gefahren:

da die Gefahr durch Eisbären durch den Rückgang des Bestandes und durch das Abschmelzen der Gletscher rasant sinkt, ist eine Begegnung mit der seltenen Rasse im Sommer enorm unwahrscheinlich. Die einzig nennenswerte Gefahr besteht in Südgrönland, von Moskitos gefressen zu werden. Doch es gibt folgende Unterschiede in Art und Aggressivität der Zeitgenossen.

  • Standard-Mücke

fliegt geräuschlos und planlos umher, interessiert sich eigentlich nur für farbige und stinkende/duftende Gegenstände. Verhalten sich eher defensiv, dafür großer Bestand. Oft ist das umherschwirren der Tiere eher belustigend, vor allem bei Wind.


  • Kamikazefliege:

kleine Fliegen, deren Hauptlebensinhalt es ist, zielgerichtet und agil auf oder in folgende Körperteile zu fliegen: Augen, Mund, Nasenlöcher, Ohren. Steuert zudem Kaffeetassen und andere Getränkebehälter an. Hohe Treffsicherheit, sehr nervenaufreibend. Überlebt das Manöver in der Regel nicht.

 

  • Aggro-Mücken:

Gleicht der Standardmücke,  jedoch vermutlich mit Amphetaminen angefüttert. Mit enorm zielgerichtetem, aggressivem Verhalten. Nerviges Surren, sticht durch Kleidung und Socken, hinterlässt ganze Schlachtfelder auf Knöcheln, Schultern, Handrücken oder im Beckenbereich. Setzt den Erfolg eines Stiches weit über ihre eigene Lebenserwartung.


  • gemeine Scheißhausfliege

Wie in Europa. Sie hält ganze Völkerversammlungen an Orten menschlicher Hinterlassenschaften, stört aber nicht weiter. Ich persönlich habe Freundschaft mit Ihnen geschlossen.

 


Danken wollen wir dem Deutschen Alpenverein und unseren Sponsoren:

und Silvan Schüpbach für die unzähligen, nützlichen Infos! www.slack-line.ch

Text und Bilder von ©Thomas März, www.bergundbild.de

Zurück
Zurück

Patagonien 2024

Weiter
Weiter

Alpen-Roadtrip 2021